Konkreter Nutzen des Systems
Aktive Temperierung der Aussenwand
Die Paneele erreichen nach ca. 15 Minuten eine Oberflächentemperatur von rund 55 °C und werden vollflächig an die Wand geklebt.
Die integrierte Heizmatte gibt Wärme nach vorne in den Raum sowie nach hinten in Richtung Wand ab. Die angrenzende Wandfläche wird im Umkreis von ca. 30 cm aktiv temperiert.
Ziel ist die Anhebung der Oberflächentemperatur, Verschiebung des Taupunkts nach außen und Reduktion der Feuchtebelastung im Putzbereich.
Wichtig:
Heizpaneele ersetzen keine bauliche Abdichtung bei aufsteigender oder dauerhaft eindringender Feuchtigkeit. Bauliche Ursachen sollten vorab oder begleitend saniert werden.
Verbesserung der Mieterzufriedenheit
Reduzierung von kalten Wandflächen und Kaltluftabfall steigert den Wohnkomfort und senkt die Zahl von Beschwerden.
Wirtschaftliche Nachrüstlösung
Im Vergleich zu Fassadendämmung oder Heizungsumbau ist das System kostengünstig, wohnungsweise installierbar und schnell umsetzbar.
Einfache Montage
Nur 5 mm dünn und vollflächig verklebt. Keine wasserführenden Systeme, keine aufwendigen Baustellen, minimale Eingriffe in die Bausubstanz.
Transparente Betriebskosten
Leistungsaufnahme ca. 0,5 kW. Bei 0,25–0,40 €/kWh entstehen Betriebskosten von ca. 0,125–0,20 € pro Betriebsstunde. Keine Wartungsverträge oder Pumpenkosten.
Nachhaltigkeit
Mit rund 94 % erneuerbarem Strom im österreichischen Verbrauchsmix kann das System nachhaltig positioniert werden, insbesondere in Kombination mit Photovoltaik.